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Nordamerika ist der nördliche Teil des amerikanischen Doppelkontinents. Nordamerika umfasst einschließlich Grönland, der zentralamerikanischen Landbrücke und der Karibik eine Gesamtfläche von 24,3 Mio. km². Der Doppelkontinent Amerika wurde nach dem italienischen Kaufmann Amerigo Vespucci (1451-1512) benannt. Die Vereinigten Staaten von Amerika und andere englischsprachige Nationen werden als Angloamerika bezeichnet. Mit der Bezeichnung „Nordamerika“ sind meistens die USA und Kanada gemeint.
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Südamerika ist der südliche Teil amerikanischen Doppelkontinents. Südamerika hat die Fläche von 17,8 Mio. km² und seine Bevölkerung beträgt ca. 355,7 Mio. Menschen. Seinen Namen „Amerika“ hat der Kontinent von dem Vornamen eines Italieners Amerigo Vespucci (1451-1512), der als erster erwähnt hat, dass Amerika ein Kontinent sei. Alle nicht englischsprachigen Nationen werden als Lateinamerika bezeichnet. Südamerika vereint weitaus mehr Staaten als der weitaus grössere Kontinent Nordamerika. Südamerika besteht aus 14 Staaten: Argentinien, Bolivien, Brasilien, Chile, Kolumbien, Ecuador, Falkland Inseln, Französisch Guayana, Guyana, Paraguay, Peru, Suriname, Uruguay und Venezuela.
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